Beiträge von ReneS

    Ich habe die Seitenberechnung aus dem verwaltervertrag entfernt und sie dahingehend geändert:

    Der Verwalter stellt über ein Kundenportal relevante Unterlagen der GdWE datenschutzkonform zur Verfügung. Für die Rechnungsprüfung zur Jahresabrechnung verpflichtet sich der Verwalter, dem Verwaltungsbeirat alle relevanten Unterlagen rechtzeitig in einem geschützten Bereich bereitzustellen. Abrechnungen, Wirtschaftspläne und sonstige Dokumente, einschließlich der Einladung zur Eigentümerversammlung, werden digital per E-Mail oder über das Online-Portal bereitgestellt. Eigentümer, die sich nicht im Online-Portal registrieren oder keine E-MailAdresse für den Empfang der Unterlagen angeben, tragen die anfallenden Kopier- und Portokosten. Diese betragen pauschal 20,00 € zzgl. USt (aktuell 19 %) = 23,80 € brutto pro Jahr.

    Es ist immer interessant zu sehen, wie unterschiedlich die einzelnen Unternehmen Facilioo in ihre Arbeitsabläufe integrieren. Ich werde mir ebenfalls überlegen, ob ich von unserem bisherigen Prinzip der mitarbeiterbezogenen E-Mail-Kommunikation abweiche.

    Hallo,

    trotz mehrfacher Hinweise auf die Facilioo-Mailadresse – sowohl im Header als auch im Footer unserer ausgehenden E-Mails – landen weiterhin über 50 % der Antwortmails direkt im Outlook-Posteingang der Mitarbeitenden statt im entsprechenden Vorgang in Facilioo.

    Wie geht ihr mit diesem Problem um?
    Gibt es ggf. die Möglichkeit, E-Mails direkt aus Facilioo zu versenden, um die Rückläufe besser zu kanalisieren?
    Oder hat jemand eine alternative Lösung, die sich in der Praxis bewährt hat?

    Viele Grüße

    Das funktioniert dann aber nur, wenn ich meinen kompletten Posteingang in Facilioo integriere, oder?


    Bei einer Antwort eines Kunden auf

    "an alle Nutzer:innen des Objekts"

    ist meine direkte Mail-Adresse hinterlegt und nicht die XXXXFAcilioo Adresse.

    Eine einfache E-Mail mit einem „Ja“ oder „Nein“ als Antwort würde ja grundsätzlich ausreichen. Alternativ ließe sich das Ganze auch über eine Doodle- oder Teams-Umfrage abbilden.

    Die rund 15 % der Eigentümer, die keine E-Mail-Adresse haben, müsste man dann eben zusätzlich per Post anschreiben.

    Die Idee, den Umlaufbeschluss als Vorgang anzulegen, werde ich auf jeden Fall mal testen. Was mich daran vermutlich stört: Wenn die Information an alle versendet wird, ist sie nicht mehr direkt mit dem Vorgang verknüpft. Man müsste also vorher alle Einheiten dem Vorgang zuordnen – wäre aber grundsätzlich machbar. Ein passendes Facilioo Werkzeug hierfür wäre aber besser. :P

    Ja, wenn zum Thema Umlaufbeschluss etwas kommt, wäre das wirklich wünschenswert.

    Allerdings stelle ich mir das recht aufwendig vor, wenn einige Eigentümer weder E-Mail noch Handy nutzen.

    Es muss daher eine hybride Lösung gefunden werden, bei der die digitalen Eigentümer per Abstimmung abgeholt und die nicht-digitalen Eigentümer über die klassische Post erreicht werden.

    Am Ende könnte das Ergebnis dann mit einem Klick verkündet und direkt in die Beschlusssammlung überführt werden