Beiträge von Tobias Bambullis

    Die neue Versammlungssaison beginnt, die Anzahl der versendeten Seiten wir aber immer noch falsch erfasst und wir würden ohne Kopfrechnen und Excel-Liste wieder Geld verlieren. Hier der kurze Bericht meines Kollegen zu seiner ersten Einladung 2025:

    "...Die Gesamtanzahl aller Seiten aus allen Stapeln wird falsch erfasst (66 + 66 + 60 ist nicht 158).

    Nun wurde noch per Drag´n´Drop eine Tagesordnung mit 5 Seiten hochgeladen, was für das Dokument eine Gesamtseitenanzahl für alle Empfänger von 145 Seiten bedeuten sollte (29 x 5). Die Gesamtseitenanzahl aller Dokumente erhöht sich jedoch nur um 59 Seiten auf 217 Seiten. Meines Erachtens müsste eine Gesamtseitenanzahl von 337 Seiten ausgewiesen werden"

    Wir berechnen pro Seite 0,30 EUR netto, allein mit diesem kleinen Versandvorgang hätten wir also schon 36,00 EUR "verloren". Bei 100 Versammlungen läppert sich das....

    wir schauen uns die Vor-Kalkulation nochmal an. Wenn die Sendung versendet wird, erfassen wir die "echten" Preise, die uns die Post zurückliefert, sowieso nochmal im Guthaben und somit auch in den Exporten. Wir arbeiten auch weiterhin daran, die Seiten im Export erfassen zu können. Die Datenbank erweitert haben wir, aber der finale Job, der die Seitenanzahlen in die Dateien überträgt, fehlt noch.

    „Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und habe direkt eine Frage: Welches Hausverwalterprogramm nutzt ihr für eure Verwaltung? Ich bin auf der Suche nach einer guten Lösung und würde mich über Empfehlungen freuen!“


    Lg Yasi

    Guten Tag! Ich denke, hier werden bald ein paar Leute kommentieren. Aus meiner persönlichen Sicht ist das A&O, dass das Hausverwalterprogramm eine offene, wenn möglich kostenlose API mitbringt. Das unterscheidet eine Insellösung von einer integrierbaren Lösung.

    Genau so ist es. Wenn man mit der Maus über den geöffneten Breifumschlag fährt, zeigt es Datum und Uhrzeit an, wann das Dokument geöffnet wurde.

    wir haben soeben die Vorbereitung für diese Funktion eingespielt. Wir sammeln nun in der nächsten zeit die erforderlichen Daten und blenden die Information danach ein.

    Unsere betagten Kunden taten sich mit ETG24 recht schwer. Außerdem gab es die letzten zwei Jahre kaum nennenswerte Neuerungen. Das haben die gemerkt und in den letzten Wochen zwar etwas zugelegt. Vieles ist aber doch recht umständlich und nicht richtig durchdacht. Mein Vertrag läuft Ende 2025 dort aus und eine Verdreifachung der Kosten ist so gut wie sicher. Was mir bei ETG24 sehr gut gefällt.

    Umlaufbeschluss digital mit Echtzeit-Abstimmung (Eine unheimliche Erleichterung weil der Postversand und dessen Rücklauf so gut wie entfällt)

    Nachweisstempel für Dokumentenversand (Wenn diese im Eigentümer-Postfach geöffnet wurden)

    Chatfunktion für jedes Objekt. Man kann einen Diskussionsfaden beginnen und jeder kann seinen Senf dazu geben.

    Wären diese drei Punkte noch in Facilioo, wäre es für mich perfekt.

    Guten Morgen, können Sie den Punkt "Nachweisstempel für Dokumentenversand (Wenn diese im Eigentümer-Postfach geöffnet wurden)" noch etwas ausführen? Wie müsste das konkret aussehen? Wir speichern bereits, welcher Eigentümer ein Dokument geöffnet hat (allerdings noch nicht wann). Das könnte man aber zeitnah nachrüsten.

    Zum ersten Punkt: bitte Q1 abwarten - dort ist etwas in Entwicklung.

    Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Müsste die Schnittstelle nicht dauerhaft etwas im Plus sein, wenn aufgrund der Rundungsproblematik stets ein Bruchteil-Cent mehr vom Kundenguthaben abgezogen wird, als auf der anderen Seite tatsächlich bei der Deutschen Post bezahlt wird?

    tatsächlich nicht (siehe Erklärung hier RE: EPost: Anzeige/Auswertung der individuellen Versandkosten (pro Nutzer/Einheit/Objekt))

    Siehe deutsche Post: https://api.epost.docuguide.com/generalcontent/EpostApi/Faq



    Standard für 1 bis 6 Seiten
    Kompakt für 7 bis 18 Seiten
    Groß für 19 bis 188 Seiten

    ja, das ist so, keine Frage. Mich interessiert, wie facilioo rechnet. Laut unseren Betriebszahlen ist die E-Post Schnittstelle dauerhaft etwas im minus (siehe Erklärung weiter oben). Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass wir da irgendwo zuviel abrechnen würden. Aber wie gesagt, wir prüfen das.

    tatsächlich runden wir die dritte Stelle nach dem Kommata immer auf. Kostet ein Brief 0,913 Cent, so wird daraus 0,92 Cent in der Abrechnung. Das mag nicht ganz korrekt sein, allerdings sagen wir auch nicht, dass wir die Kosten der Post 1:1 durchreichen können, sondern aktuell nur zwischen 0.991:1 und 0.999:1 genau. Die Gründe dahinter sind rein technischer Natur. Aufladungen des Guthaben finden nur brutto statt, da wir in den Anfangsjahren von diesem Modul mit Kritik überlaufen wurden, das eine Aufladung über 100€ nicht 119€ bedeuten könnte. Rückwirkend gesehen war es ein Fehler auf diesen Wunsch unserer Kunden zu hören. Dies löst genau an dieser Stelle Probleme aus, da Rundungsfehler entstehen.

    Wir haben das bisher aus zwei Gründen nicht korrigiert: 1) wir sind die einzige Plattform am Markt, die nicht zwischen 10 und 20 Cent pauschal bei Briefen aufschlagen. 2) der Umbau auf reine Nettopreise sowie die damit verbundene Kommunikation würde ein fünfstelliges Budget erfordern. Bei der Umsetzung und Fokusierung der Entwicklungsteams würde es zwangsweise zu der Frage kommen, warum facilioo keine Aufschläge durchführt. In dem Modul entstehen pro Jahr über 300 Supportfälle, in denen wir mit der deutschen Post sprechen müssen, wo Brief xy abgeblieben ist. Dies ist der größte Bereich des facilioo Supports. Die meisten dieser Supportfälle entstehen nicht bei uns, sondern bei der Post selbst. Trotzdem zahlen wir seit Jahren dieses Guthaben wieder aus, obwohl wir zumeist nicht der Verursacher sind und dies als Verlust auf unserer Seite einbuchen.

    Die Situation ist für beide Seite (facilioo und für uns unsere Kunden) nicht zufriedenstellend. Wir diskutieren seit über einem Jahr, wie wir mit der Situation zukünftig umgehen wollen. Ideen sind: a) Kunde richtet sich selbst ein Konto bei der Post ein und zahlt Rechnungen direkt an die Post b) Einbindung andere Unternehmen wie E-PIN um die Fehlerquote zu senken c) Umstellung auf netto Beträge d) Erhöhung der Kosten für den Postausgang, um Teile des Supports zu entlasten e) Maßnahmen zum Abbau von Postsendung fokusieren (Änderungen von Gesetzen mit Hilfe von Verbänden, damit mehr digital gesendet werden darf). Hier wird es eine Lösung geben, allerdings nicht mehr in 2024. Das Ziel ist eine saubere Lösung, die möglichst keine Mehrkosten bei unseren Kunden verursacht und unsere Kosten senkt. Übrigens: steuerlich ist das korrekt. Aber es ist richtig, dass facilioo zwischen 0,1 und 0,9 Cent pro Brief fakturiert, je nachdem, wie groß die Rundungsabweichung bei der Steuerumrechnung ist.

    Zu dem zweiten Post: das überprüfen wir intern im nächsten Sprint. Eine so große Abweichung wäre in den Unternehmenszahlen aufgefallen, irgendwas kann dort nicht 100%ig stimmen.

    Guten Tag,

    generell stellen diese Vorgangs-Adressen eine Erweiterung da. Wird auf eine von facilioo erzeugte E-Mail genantwortet, so wird diese E-Mail immer eingelesen (egal ob diese Funktion aktiviert ist oder nicht).

    In den Einstellungen kann man unter Integrationen eine E-Mail Absender erlauben. Dieser kann zum Beispiel "meine-hausverwaltung.de" sein. Im Prinzip geht es um alles, was hinter dem @-Zeichen in Ihrern E-Mail Adressen steht. Ist Ihr Absender erlaubt, blenden wir die Vorgangs-Adressen ein.

    Sie können ab diesem Zeitpunkt in jede E-Mail (selbst wenn Sie aus Outlook irgendjemanden schreiben) die Vorgangs-Adresse CC nehmen. facilioo kennt nun Ihren Absender und wird die E-Mail wie eine Antwort einlesen.

    Für uns ist diese Liste momentan auch relativ nutzlos. Ich weiß nicht wie es den anderen geht, aber wir berechnen bei einer WEG die Portokosten generell pro Objekt und nicht pro Nutzer oder Einheiten etc...

    Es muss doch möglich sein die Portokosten einer einzelnen WEG herauszufiltern?! Selbst wenn alle Nutzer einzeln aufgelistet sind, wäre es ok. Dann kann man sich wenigstens die für einen selbst benötigten Daten herausfiltern.

    Bitte Bitte

    die Liste ist nach Objekt sortiert, damit man genau diese Auswertung pro Objekt machen kann. Rechnet man die Werte pro Objekt zusammen, so müsste der richtige Wert rauskommen, wenn man nicht folgendes Szenario dabei hat:

    in diesem Beispiel hat Ulrich Stuke Porto gespart, da er in einem Brief für zwei Objekte informiert wurde. Das ist genau der Fall, den wir nicht auseinander rechnen können. Wenn dies allerdings für die meisten kein Problem ist, sollte die Liste nützlich sein.

    Könnte sich bitte jemand dazu äußern? Andernfalls werde ich meine Verträge auf die tatsächlichen Kosten umstellen müssen, was zu einem Umsatzverlust führt. Derzeit finde ich allerdings keine andere Möglichkeit, die Portokosten seitenbezogen zu erfassen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

    Wir speichern aktuell die Seitenzahlen nicht bei dem Versand ab, sondern nur den Preis pro Brief (hier an den Nutzer). Das können wir aber bei Zeiten nachrüsten.

    nachdem das Thema Berechnung von Porto pro Einheit, etc ja offensichtlich noch nicht auf der Zielgerade ist.
    Bitte einen Quickwin bereitstellen:
    wir wollen die Guthabenliste zum Download als csv. dann können wir wenigstens ohne Bleistift und Taschenrechner das Porto selbst ermitteln. Bitte bei der Guthabenübersicht einen Downloadbutton bereitstellen

    Bitte einmal so nochmal an den Support schicken - das sollten wir kurzfristig hinkriegen.

    Darum geht es aber nicht. Die anschließende Berechnung im Bereich "Guthaben" ist korrekt, und auch Albert hat das auch so beschrieben. Die eigentliche Frage ist doch: Was bringt mir die Vorschau, wenn sie nicht korrekt berechnet wird? Ich hatte genau das gleiche Problem. Der Support hat zu meinem Ticket wieder nur Rückfragen gestellt, und erst durch Alberts Beitrag habe ich verstanden, warum es zu den unterschiedlichen Berechnungen kommt: Es sind die manuell hinzugefügten Seiten, die nicht erfasst werden. Das ist doch eindeutig ein Bug, der behoben werden sollte. Oder liege ich da falsch?

    - Notiz Administration: gekürzt, da persönliche Meinung -


    Der Bug wurde behoben. Sollten manuell hochgeladene Dateien bei Ihnen nicht gezählt werden, bitte die Datei an den Support melden.

    Auf eine systemseitige brauchbare Auswertung warten wir ja schon seit 2022, aber offensichtlich funktioniert jetzt auch unser "manueller Workaround" mit der Excel-Tabelle nicht mehr. Denn bei den hinzugefügten Dokumenten (hier: Tagesordnung) werden die Seiten nicht erkannt und berechnet ("undefined Seiten") und entsprechend stimmen die ausgewiesenen Zahlen nicht mehr. Ist uns gerade erst aufgefallen, wir haben in den vergangenen Wochen also schlimmstenfalls mehrere tausend Seiten ohne Be-/Abrechnung verschickt...

    Die Seitenzahl im Frontend ist nur zur Information. Die eigentliche Berechnung findet nachträglich im Backend statt. Das heisst für diesen Fall, dass dieser 'undefined' Fehler keine Auswirkung haben wird. Im Postausgang lässt sich zusätzlich rausfinden, dass die Seiten dabei waren.